07.03.2026, 23:57 Uhr

Unterstützung im Studium

von Public Relations

Wir leben in stürmischen Zeiten, das ist klar. Umso wichtiger ist es uns, dass wir uns gegenseitig unterstützen, so gut es geht. Als AStA möchten wir uns dafür einsetzen, dass alle Studis die Hilfe bekommen, die sie benötigen.


Wer aufgrund von Stress, einer psychischen Erkrankung oder persönlichen Problemen und Betroffenheit aktueller globaler Geschehnisse nicht in der Lage ist, eine Klausur mitzuschreiben, kann sich das ärztlich attestieren lassen, das Attest bei der Hochschule einreichen und so von der Klausur befreit werden. Gleiches gilt auch für Verlängerungen der Bearbeitungszeit bei Hausarbeiten. Der genaue Prozess unterscheidet sich dabei je nach Fachbereich, informiert euch also am besten nochmal bei eurem Prüfungsausschuss, eurem Fachbereichsrat oder eurem Fachschaftsrat.
Die Hochschule bietet ebenso eine kostenfreie psychologische Beratung an. Dabei handelt es sich um keine Therapie, es besteht jedoch das Angebot, dass die Beratung bei einem Therapiewunsch regelmäßig stattfinden kann, bis ein passender Therapieplatz gefunden wird.

Alle weiteren Infos wie die Kontaktmöglichkeiten zur Beratung in Wiesbaden und Rüsselsheim sowie weitere offene Angebote im Rhein-Main-Gebiet sowie online findet ihr auf der Hochschulwebseite hier.

Ein ähnliches Angebot bietet auch das Studierendenwerk FFM an. Auch dort gibt es eine offene Sprechstunde sowie flexible Einzeltermine, die Infos zu den Standorten sowie den Kontaktmöglichkeiten sind hier.


Die Stadt Wiesbaden bietet im Rahmen der Jugendarbeit auch eine kostenfreie Beratung für Jugendliche und Heranwachsende bis zum Erreichen des 22. Lebensjahrs an, erreichen könnt ihr diese hier.


Sonstige Fragen, Probleme oder Sorgen rund ums Studium? Unsere Referate für Antidiskriminierung, Familie und Soziales sind für euch da und hören zu.

Auf der AStA Webseite findet ihr die zugehörigen Kontaktdaten, wir unterstützen euch gerne jederzeit bei allen Themen. Unsere Solidarität gilt allen Betroffenen und ihren Angehörigen, die aufgrund der weltweiten Geschehnisse von Belastungen, Sorgen, Ängste erfahren, ihr seid in euren Kämpfen nicht allein!