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Fachbereichsrat

Eine Gruppe von Wissenschaftsgebieten an einer Hochschule bezeichnet man als Fachbereich o. a. Fakultät. Der Fachbereichsrat (FBR) besteht aus dem Lehrkörper (sechs ProfessorInnen), den Lernenden (vier Studierende) und einem wissenschaftlichen oder technisch-administrativen Mitglied.

Die Wahl der Mitglieder findet während der Hochschulweiten Gremienwahl statt und dabei werden die ProfessorInnen und technisch-administrativen Mitglieder für 2 Jahre und die Studierenden für 1 Jahr gewählt. Die wesentlichen Aufgaben des Fachbereichsrates sind:

  • den Erlass der Studien- und Prüfungsordnungen;
  • Vorschläge für die Errichtung und Aufhebung von Studiengängen;
  • die Stellungnahmen zu den Zielvereinbarungen zwischen Präsidium und Fachbereich;
  • die Entscheidung über den Berufungsvorschlag der Berufungskommission;
  • Vorschläge für die Einrichtung und Aufhebung von wissenschaftlichen und technischen Einrichtungen;
  • die Regelung der Benutzung der Fachbereichseinrichtungen im Rahmen der Benutzungsordnung
  • Wahl der Dekanate

Somit ist ein Fachbereichsrat wesentlich für die Organisation von Lehre, Forschung und Studium an dem jeweiligen Wissenschaftsbereich verantwortlich.

Wichtig: In allen Belangen, welche die Studienbedingungen betreffen, hat der Fachschaftsrat (FSR) ein Anhörungsrecht nach dem Hessischen Hochschulgesetz (HHG). Zudem kann der Fachschaftsrat Initiativen, welche die Studienbedingungen betreffen in die Sitzungen des Fachbereichsrates einbringen. Dazu ist der jeweilige Fachbereichsrat min. 14 Tage vor Sitzungstermin über Initiativen in Kenntnis zu setzen. Umgekehrt ist der FSR über Belange, welche die Studienbedingungen betreffen, min. 14 im Voraus in Kenntnis zu setzen.